Mit Präsenz im Internet zum Erfolg

Facebook ist ohne Zweifel das größte und beliebteste soziale Netzwerk im westlichen Raum. Wenngleich im asiatischen Raum mit Netzwerken wie WeChat auch dort eigene Alternativen existieren, werden diese hierzulande nur am Rande wahrgenommen. Ansonsten konzentriert sich nahezu alles im westlichen Raum ausschließlich auf Facebook. Und das haben mittlerweile auch viele kleine und mittelständige Unternehmen zur Kenntnis genommen und bieten Ihrer Kundschaft einen Mehrwert mit ihrer eigenen Facebook-Fanseite.

Diese Mehrwerte können dabei je nach Unternehmen ganz unterschiedlich ausfallen und unter anderem aus Videos, Bildern und/oder speziellen Sonderangeboten bestehen, welche die Kundschaft auf der Facebook Seite des jeweiligen Unternehmens vorfindet. Hierdurch sollen diese Kunden noch enger an das jeweilige Unternehmen gebunden werden und zu dessen viraler Verbreitung beitragen.

Und hiervon können keineswegs nur große Unternehmen profitieren, sondern unter anderem sogar kleine, ehemals kaum beachtete Restaurants, welche sich durch ihre Präsenz in den sozialen Medien einen gewissen Status erarbeiten können. Dies haben einige Lokale bereits für ihre eigenen Zwecke genutzt und auf diese Weise neue Fans und Gäste aus der ganzen Welt gewonnen, von denen einige erst über die sozialen Medien überhaupt darauf aufmerksam geworden sind.

Großen Anteil daran haben neben den Betreibern der sozialen Netzwerke zudem auch die Hersteller von Smartphones, die es einem heutzutage überall ermöglichen, die verschieden Social-Networks zu nutzen. Und erst die Kameras, über welche diese Smartphones standardmäßig verfügen, haben unter anderem den Erfolg des Fotonetzwerks Instagram erst ermöglicht.

Und selbst dieses Netzwerk wissen einige mittelständische Unternehmen bestmöglich für ihre Zwecke zu nutzen und versorgen ihre Follower stets mit aktuellen Neuigkeiten rund um das eigene Unternehmen. Das können im Falle von Restaurants beispielsweise Bilder der verschiedenen Gerichte im Angebot des Lokals sein, welche einer der Mitarbeiter täglich auf Instagram teilt.

Auch auf diesem Weg ist es Unternehmen somit heutzutage möglich auf sich aufmerksam zu machen und sogar neue Kunden oder Besucher hierdurch zu gewinnen. Und das alleine durch deren Präsenz und Aktivität in den sozialen Netzwerken.

Der klassische Newsletter ist out

Bei der Werbung im Internet sind Newsletter per E-Mail der absolute Klassiker und viele Firmen bieten ihn für ihre Kunden noch heute auf Wunsch an. Zahlreiche Marketing Firmen haben sich darauf spezialisiert, Newsletter ohne ausdrückliche Zustimmung des Empfängers zu versenden. Dafür werden oft Briefkastenfirmen im Ausland verwendet, die behaupten, dass der Nutzer seine Einwilligung zum Empfang, z. B. im Rahmen eines Preisausschreibens, gegeben hat. Andere Dienste setzen auf Geschäftsmodelle, bei denen der Kunde in irgendeiner Form eine Belohnung für den Empfang von Werbebotschaften in seinem E-Mail Postfach erhält. Die bekannten Spam-Versender, die ohne Einwilligung, Newsletter und andere Werbebotschaften verschicken sind außerdem weiterhin aktiv. Nutzer haben sich zunehmend von den Newslettern abgewendet und beachten diese Werbeform immer weniger. Hier einige Gründe:

  • Sicherheitsbedenken

Um Newsletter attraktiv zu gestalten, verwenden die Versender häufig Browsererweiterungen und andere technische Möglichkeiten, um Inhalte darzustellen oder ein Feedback über den Empfang und das Öffnen des Newsletters zu erhalten. Viele Nutzer erhalten dadurch eine Sicherheitswarnung von Antiviren- und anderer Sicherheitssoftware, was diese abschreckt.

  • Viren und Malware

Newsletter wurden in der Vergangenheit oft mit Viren und Malware versendet. Dies geschah absichtlich und unabsichtlich. Nutzer sind daher bei Newslettern sehr misstrauisch geworden.

  • Verbesserte Spam-Filter

Das automatische Ausfiltern von Spam E-Mails ist bei vielen Nutzern inzwischen als Standardeinstellung festgelegt. Viele Newsletter, die erwünscht sind, fallen diesem Filter zum Opfer und werden ihre Empfänger nicht erreichen.

  • Mangelnde Aktualität

Dank Push-Nachrichten auf dem Smartphone und zahlreichen, schnelleren Methoden über aktuelle Angebote informiert zu werden, haben Newsletter ihren Vorteil der Aktualität eingebüßt.

  • Die Flut der erwünschten Newsletter

Viele Nutzer, die sich für einen Newsletter entscheiden und sich dafür anmelden, schaffen es wegen der großen Zahl an anderen Newslettern oft nicht regelmäßig gelesen zu werden.

  • Nutzung anderer Endgeräte

Newsletter, die für einen 20 Zoll Bildschirm optimiert wurden, sind oft auf dem mobilen Endgerät nicht lesbar, weshalb sich viele Nutzer davon abwenden.

  • Die Rechtslage

Die komplizierter werdende Rechtslage verbindet Anmeldung und Newsletter selbst mit vielen kleingedruckten Texthinweisen, die Nutzer abschrecken.

Mehr als nur Facebook und Twitter

Sowohl für Privatleute, die sich in Sozialen Netzwerken austauschen wollen und dort Informationen suchen, wie auch für Firmen, die ihr Unternehmen dort präsentieren wollen und – im besten Fall – neue Kunden gewinnen wollen sind die Zeiten vorbei, in denen man sich dabei auf Facebook und Twitter konzentrieren konnte. Neue Soziale Netzwerke haben sich in den letzten Jahren fest etabliert und sind mehr als nur Nischenanbieter, sondern verfügen über große und interessante Zielgruppen. Obwohl z.B. die Anzahl der Nutzerkonten bei Facebook und Twitter in den letzten Jahren auch in Deutschland immer noch weiter angestiegen sind, verbringen Nutzer dort im Durchschnitt weniger Zeit, vertrauen den Informationen dort weniger und beteiligen sich weniger aktiv daran selbst Inhalte zu posten. Für Werbetreibende und die Manager der Social-Media Konten in Firmen macht es die Sache komplizierter.

Neue Strategien für Werbung in Sozialen Medien nötig

Marketingabteilungen von Firmen aller Größen stellt sich die Frage, wie man mit dem Trend zu neuen und vielfältigeren Sozialen Netzwerken umgehen soll. Auf der einen Seite hat sich die Werbung und die Unternehmenspräsentation in den großen Netzwerken bewährt und eine Ausdehnung auf weitere und neue Netzwerke ist mit erheblicher Arbeit verbunden, auf der anderen Seite ist der tatsächliche Erfolg von Marketingmaßnahmen bei Facebook und Twitter seit langem umstritten. Seine einmal erstellten Texte, Bilder und Videobotschaften einfach bei allen Sozialen Netzwerken einzustellen ist ebenfalls nicht die Lösung, da die Nutzer andere Bedürfnisse an das jeweilige Netzwerk haben und sich die Nutzer dieser Netzwerke bei Alter, Kaufkraft und anderen Faktoren teils deutlich voneinander unterscheiden. Jede Firma muss sich also daran machen die neuen Sozialen Netzwerke zu beobachten und dann entscheiden ob eine Onlinepräsenz bei jedem einzelnen dieser Netzwerke sinnvoll ist oder eben nicht.

Welche neuen Sozialen Medien haben sich inzwischen etabliert?

Diese Frage lässt sich nicht leicht beantworten. Neben den Platzhirschen Facebook und Twitter gelten Snapchat, Instagram und Linkedin inzwischen als wichtig. Aber auch andere Anbieter, wie Sectrets, Shout, happn und Taptalk sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Trend 2018: Augmented Reality

Augmented Reality ist ein wichtiger Trend im Jahr 2018. Dieser hatte schon im letzten Jahr deutliche Gestalt angenommen, aber die Technik hatte bei dem einen oder anderen Anbieter noch Probleme bereitet. Dies hat sich mittlerweile jedoch deutlich geändert und wird sich noch weiterhin verbessern.

Wobei handelt es sich genau bei Augmented Reality? Diese Form ist die Darstellung von Gegenständen in einer realistischen 3D-Form. Möbel, Wohnungen, Autos und vieles mehr lassen sich realistischer und individueller präsentieren. Dabei können die Kunden die Produkte vor einem Kauf intensiver studieren und sehen, ob es zu ihren Vorstellungen wirklich passt. Dies hatte besonders zunächst in der Außen- und Innenarchitektur Platz gefunden. Denn bei diesen Produkten und bei den hohen Preisen handelt es sich um eine große Investition. Das haben die Anbieter bzw. Unternehmer selbstverständlich erkannt und deswegen vermehrt eingesetzt. Schließlich hat dies für den Kunden einen wichtigen Mehrwert, sodass er tiefgründiger das fertige Produkt bereits vorher angezeigt bekommt.

Anbieter bringen dazu Applikationen, sogenannte AR-Anwendungen, auf den Markt, die auf Smartphones heruntergeladen werden können. Innerhalb dieser lassen sich beispielsweise Möbelstücke in der individuellen Umgebung darstellen. So kann sich der Kunde für dieses entscheiden oder nach Belieben an seine Wünsche und Bedürfnisse anpassen. Er könnte zum Beispiel auch ein Auto in seiner Lieblingsfarbe und mit Zusatzmodulen anschauen. Wenn er noch Details zum Innenleben des Motors braucht, kann er dort ebenso hineinschauen bzw. diesen kleinteilig zerlegen.

Neben den verkaufsfördernden Maßnahmen bereitet das Erlebnis für die Kunden einen echten Spaß. Deshalb sollten Unternehmen Augmented Reality als gezieltes Marketing nutzen. Sie sollten allerdings auch hierbei bedenken, inwieweit ihre Produkte auf solche Anwendungen abgestimmt werden können und auch passend sind. Die Kosten und der Nutzen sollten zuvor abgewogen sein. Eine wirtschaftliche Hilfe kann beispielsweise ein Verleih von virtuellen Brillen sein, falls diese nur sporadisch für Messen oder Präsentationen benötigt werden. Diesbezüglich gibt es erste Verleihanbieter. So können modernste Mittel mit kostenreduzierten Aufwendungen verbunden werden.

Trend 2018: Influencer Marketing

Influencer Marketing kann als einer der wichtigsten Marketingtrends in 2018 gesehen werden. Was hat der Begriff „Influencer Marketing“ auf sich? Mit dieser speziellen Marketingform ist gemeint, dass Produkte oder Dienstleistungen über entsprechende Influencer beworben werden. Zu Influencern gehören einflussreiche Blogger, Instagrammer, YouTuber und Journalisten sowie sonstige Multiplikatoren. Aber auch Stars und Prominente gehören zu diesem Personenkreis. Jene hiesige Personengruppe und deren Einflussnahme waren bislang vorherrschend. Unternehmen nutzten diese berühmten Persönlichkeiten beispielsweise für Werbespots im TV und Radio, um ihre Produkte bekannter werden zu lassen. Dies hat sich hat sich zusehends aufgeweicht und populäre Social-Media-Stars sind hinzugekommen. Beispielsweise hat die italienische Influencerin Chiara Ferragni 12 Millionen Follower auf ihrem erfolgreichen Fashion Blog. Seit neun Jahren betreibt sie diesen mit Namen “The Blonde Salad”. Dies zeigt den Trend, dass sich die Leser- bzw. Hörerschaft von TV und Radio weiter ins Internet verlegt. Weiterhin belegt dies ebenso, dass neue Stars hinzugekommen sind, die circa zehn Jahre zuvor so nicht denkbar gewesen wären. Dieser Trend ist aber nicht ohne Grund so. Zunehmend sind die Fans bzw. die Leserschaft nach den ganzen Fake-Skandalen kritischer geworden. Sie glauben nicht unbedingt und uneingeschränkt allen Informationen. Renommierte Medien werden als wahrheitsnähe Medien respektiert und diesen mehr vertraut.

Für Unternehmen fordert das Influencer Marketing nicht nur eine große Umstellung ihrer Maßnahmen, sondern hat auch gewisse Chancen in dem medialen Wandel von TV zu Internet. Sie können mittels der Influencer trotzdem oder sogar gerade wegen dieser Persönlichkeiten ihre Zielgruppe erreichen. Selbst Nischenprodukte sind so leichter zu platzieren und können ebenso von den potentiellen Kunden wahrgenommen werden. Studien unter den Followern belegen, dass mit diesen Marketing- bzw. Werbemaßnahmen die klassischen Marketingeffekte erzielt werden können:

– Gewinnung von Aufmerksamkeit für Produkte und Dienstleistungen

– Markenbekanntheit wird gesteigert

– Verbesserung der zentralen Imagedimensionen

– Schaffung konkreter Handlungsimpulse in Form von Kauf oder Weiterempfehlung

Neben diesen Influencern darf allerdings eine wichtige Influencer-Gruppe nicht unerwähnt bleiben: Immerhin gehört die Familie und der Freundeskreis weiterhin zu einem starken Beeinflussungsfaktor dazu.

DSGVO – die Änderungen mit dem Umgang der Daten

Jeder mag bemerkt haben, dass auf einmal im Spätfrühjahr 2018 viele Unternehmen wellenartig auf einen zugegangen sind, um Zustimmung zu einer neuen Datenschutzvereinbarung zu erhalten. Das war für viele überraschend, da sie plötzlich E-Mails von Firmen erhielten, bei denen sie selbst schon lange nicht mehr aktiv waren.

Der Grund dafür war das Inkrafttreten der DESGVO (Datenschutz-Grundverordnung) zum 25. Mai 2018. Die Daten der Kunden, selbst wenn es nur um Internetportalen wie beispielsweise Jobbörsen geht, müssen nun gesondert gespeichert werden. Auch dürfen die Kundendaten nur weitergegeben werden, wenn die Kunden dazu einwilligen. Dieses Problem ist im Zuge der Wahlaffäre um Trump in den USA ins Rampenlicht gerückt, weil dies von Facebook nicht ausreichend gemacht wurde. Zudem dürfen die Daten nur weitergereicht werden, wenn es für die Dienstleistung notwendig sei. Beispielsweise ist dies gegeben, wenn die Ware mittels Lieferdiensten wie DHL zugestellt werden müsste. Die Speicherung ist nur zulässig, wenn eine schriftliche Einwilligung vom Kunden vorliegt. Dies ist meist in Form von diversen Zustimmungskästchen auf den Internetseiten umgesetzt, bei denen der Nutzer spezifisch zustimmt. Viele Internetshops haben dies bereits so vollzogen.

Die Unternehmen haben nun die Auflage, die jeweiligen Daten gesondert und für die richtige Dauer zu speichern. Falls ein Unternehmen gegen diese Neuerung der Datenschutz-Grundverordnung verstößt, erwartet es eine hohe Strafe. Dies kann bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des Jahresumsatzes betragen. Das sind hohe Summen, die die Unternehmen zum sensiblen Umgang der Daten anspornen sollen. Dies müssen sie nun machen, selbst wenn ein erhöhter Organisationsaufwand damit verbunden ist.

Fazit zur Änderung der DSVGO

Für den Verbraucher ist diese Änderung hingegen ein deutlicher Fortschritt zu seinen Gunsten, damit sind seine Daten besser vor Missbrauch geschützt ist. Nachteilig und ernüchtern ist allerdings festzuhalten, dass die Zustimmungsklauseln oftmals sehr umfassend formuliert sind. Kaum ein User wird sich die Mühe machen, diese Informationen bis ins Detail zu lesen, bevor er „Weiter“ kickt und somit zu den Inhalten zustimmt.

Trend 2018: Marketing und künstliche Intelligenz

Sah der Besucher auf der CEBIT in diesem Jahr den verstärkten Einsatzbereich für Medizin, Wirtschaft und Finanzen, so nimmt die künstliche Intelligenz (KI) auch im Marketing mehr Raum ein. Dieser Trend wird sich in 2018 fortsetzen. Die KI besagt so viel, dass die ADM-Systeme (Algorithmic Decision Making), wie sie in Fachkreisen benannt wird, lernende Programme sind. Diese stellen sich mehr und mehr auf individuelle Bedürfnisse ein und lernen von bisherigen Aktionen bzw. Kommunikationen. Im Folgenden werden die einzelnen Bereiche im Marketing näher beleuchtet, bei denen die KI erfolgreich und künftig noch weiter vertieft wird:

Social Bots:

Social Bots sind Programme, die auf gewisse Algorithmen basieren. Sie agieren in den sozialen Netzen wie reale Personen. Der PR- und Marketingbereich profitieren davon.

Conversational Chatbots:

Viele Unternehmen bietet bereits Chatbots an, die entweder nur eingangs oder im gesamten Gesprächsverlauf mit den Kunden kommunizieren. Sie reagieren sehr individuell in ihrer Kundenansprache. Gerade diese Programme sind selbstlernend und verfeinern mit jedem Kundengespräch die Interaktion. Mittels Predictive Analytics kann diese Software Konsumverhalten erkennen und bereist bei Aufrufen der Webseite entsprechende Informationen bzw. Antworten anbieten.

Content Targeting:

Content Targeting platziert die Online-Werbung gezielter und besser. Die semantische Kontextanalyse, die dahinter verborgen ist, analysiert das Werbeumfeld. Falls dieses nicht passt, kommt das Produkt dort nicht in Erscheinung. Bereits gekaufte Produkte werden gespeichert und nicht erneut für denselben Kunden beworben. Weitere Analysen und Angebote können aufgrund der Historie des Kundenverhaltens individuell angeboten werden.

Automatisierter Content:

Standardisierter Content (Inhalt) von Chatverläufen, Übersetzungen, Produktbeschreibungen und E-Mails können bald via intelligente Sprachverarbeitung automatisiert werden. Dieser kann sogar für das richtige einkleiden von SEO und Sprachgebrauch sorgen, welches die Kunden am besten anspricht.

Data Management Plattformen:

Diese Form der Analyse und Reaktion auf Kundenverhaltens beim Surfen ist schnell und reagiert mit abgestimmten Werbeeinheiten.

Brand Tracker:

Dies ist ein intelligentes Analyse-Tool, welches schädliche Inhalte in Bildformat erkennt. Beispielsweise werden beschädigte Bilder von Produkten ins Netz gestellt, die von diesem Tool erkannt werden. Gegenmaßnahmen können somit eingeleitet werden.

Die wirksamsten Methoden zur Suchmaschinenoptimierung

Die wirksamsten Methoden zur Suchmaschinenoptimierung verändern sich konstant. Methoden, die in der Vergangenheit gut funktionierten sind plötzlich wirkungslos, während andere plötzlich sehr effektiv sind. Wir haben für sie die aktuellsten Trends und die wirkungsvollsten Methoden zur Suchmaschinenoptimierung zusammengetragen.

Die Onpage-Optimierung

Der wichtigste Trend ist eigentlich gar kein Trend, sondern eine Methode, welche schon immer sehr wichtig war: Die Onpage-Optimierung. Diese umfasst sowohl technische Elemente als auch die Erstellung von guten Inhalten.

Sichere Verbindung

Suchmaschinen wie Google legen immer größeren Wert auf Sicherheit. Das zeigt sich auch dadurch, das Webseiten, die über eine sichere Verbindung erreicht werden können, immer besser gerankt werden. Es lohnt sich für Webseitenbesitzer also, sich ein SSL Zertifikat zu besorgen und eine sichere Verbindung anzubieten.

Geschwindigkeit

Geschwindigkeit wird im Internet immer wichtiger, auch für die Suchmaschinen. So bewertet Google die Webseiten, die auf Geschwindigkeit optimiert wurden, besser als langsame Seiten. Um die eigene Seite zu optimieren, sollten vor allem Bilder angepasst werden, aber auch der HTML und CSS Code sollte optimiert werden.

Mobile Seite

Immer mehr Benutzer besuchen Internetseiten nicht mehr mit einem Computer, sondern über das Mobiltelefon. Diesem Trend tragen auch die Suchmaschinen Rechnung und so werden Webeiten, die eine mobile Version anbieten, heute besser bewertet. Google bietet außerdem den Service „Accelerated Mobile Page“ an, welcher die Ladezeiten für mobile Seiten stark verbessert. Webseiten, die diesen Service nutzen, werden von Google in der mobilen Suche besonders gut gerankt.

Links

Waren in der Vergangenheit Links sehr wichtig für eine gute Position in den Suchresultaten, so hat deren Effekt heute stark abgenommen. Ganz wirkungslos sind sie zwar auch heute nicht, es kommt aber heute viel mehr auf die Qualität von Links an. Links aus Linkfarmen oder anderen Spamseiten haben heute sogar einen negativen Effekt, während Links von erfolgreichen Seiten immer noch einen positiven Einfluss auf die verlinkte Seite haben.